Einfluss des
Lieferkettengesetzes auf die Nachhaltigkeitsziele

Interview mit Saskia Esken

Zusammenfassung

In einem interessanten Interview mit der Co-Parteivorsitzenden der SPD Saskia Esken haben wir über den Einfluss des Lieferkettengesetzes auf die Erreichung der Sustainable Development Goals gesprochen. In einem hybriden Format haben unsere Mitglieder Tobias Ergenzinger und Nikola Romic die Politikerin interviewt. Im Anschluss daran hat unser Mitglied Katharina Hausfelder zusammen mit Lutz Becker die Thematik des Liefergesetztes in einer ausführlichen Diskussion nochmals aufgegriffen.

Das besondere an diesem Event war, dass wir das Interview wie in einem Studiosetting von einem Aufnahmeraum aus geführt haben. Die Zuschauer*innen konnten über einen Live Link auf YouTube dabei sein. Neben den zumeist online in Microsoft Teams stattfindenden Events, war dies eine tolle neue Erfahrung. Weiter unten auf der Seite findest Du auch die Aufnahme des Events. Schau gerne mal rein.

  • Lieferkettengesetz

    Ziel des Lieferkettengesetzes ist es, den Schutz der Menschenrechte in globalen Lieferketten zu verbessern. Es geht nicht darum, überall in der Welt deutsche Sozialstandards umzusetzen, sondern um die Einhaltung grundlegender Menschenrechtsstandards wie des Verbots von Kinderarbeit und Zwangsarbeit.

  • SDG 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

    Dieses Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen zielt darauf ab, dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern.

Saskia Esken

Co-Parteivorsitzende der SPD

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Lutz Becker

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Schau Dir die Aufzeichnung an

Das Interview mit Frau Esken (ab Minute 12:30) ist in Deutscher Sprache mit englischen Untertiteln. Das restliche Event wurde auf Englisch gehalten.

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